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Die Orte, wo ich spazieren gehe.

 

Die Region Loire-Atlantique ist übersät von Feuchtgebieten… das Ried der Goulaine, die Loire Mündung, die Salzgärten von Guérande, die Brière, das bretonische Ried, die Umgebung des Sees von Grand-Lieu, die Küste…, so viele Spielplätze auf denen ich mein Ojective spazieren trage auf der Suche nach einem seltenen Augenblick.

Die Loire Mündung

Die Loire Mündung, ein ca. 20000ha groβes Feuchtgebiet, ist eines der letzten wilden Mündungen in Frankreich.

Ich durchquere vor allem das Nordufer der Loire, genauer gesagt das Gebiet des „Syndicat Intercommunal de Chasse au Gébier d’Eau de Basse Loire Nord“ (Gemeindeverband für die Jagd auf Wasserwild der Basse Loire Nord). Es handelt sich um ein Feuchtgebiet zwischen Nantes und Saint Nazaire mit einer Länge von 60km und einer Fläche von 10000ha. Die Hauptziele des SICGEBLN sind es, die Jagd auf dem Gebiet vernunftgemäß und nachhaltig zu verwalten und die bestmöglichste Bewahrung der Feuchtgebiete zu garantieren.

Auf einer Länge von 60km verändert das Gebiet sein Aussehen. Aus Gehölz und salzfreie Wiesen flussaufwärts werden groβe Prärien und Schwemmland flussabwärts. Viele „Etiers“ schlängeln sich durch dieses Ried, das von der Flut überschwemmt wird. Es ist übersät von Röhricht und einigen Wäldchen.

Diese Umgebungsvielfalt erlaubt uns, zahlreiche Vögel zu treffen, die in Küstengebiet ebensogut in die Abhängigkeit begeben sind, wie in Zonen von Süßwassern. Man findet dort alle Arten von Enten von Oberfläche, 5 Arten von Gänsen, von zahlreicher, limicoles und die paludicoles Sperlinge, große Stelzvögel wie die Reiher, aigrettes, Spachtel, Störche oder kleiner Stelzvögel, so wie der weiße échasse, der elegante avocette, der Haubenkiebitz … Starker Bevölkerungen Nutrias und sind Wildschweine im roselières von Bord von Loire anwesend. Dagegen geben es nur wenige Reptilien und Amphibien auf diesem Territorium.


Die Salzgärten

Die zwischen Loire und Vilaine gelegten Meersalinen von Guérande decken eine Oberfläche etwa 2000Ha, auf zwei Becken. Das Becken Mein im Süden des estuaire der Häßlichen, für ungefähr 300Ha, und dem Becken von Guérande, das sich über eine Oberfläche etwa 1700Ha im Norden des estuaire der Loire erstreckt. Die im 5eme Jahrhundert geschaffenen Meersalinen sind die feuchten vom Menschen gestalteten Zonen. Die Verwaltung der Wasserhöhen in unterschiedlichen Becken geschieht nach dem Wunsch der Jahreszeiten und unterschiedliche Unterhaltungsarbeiten, die sich der paludiers, der das Salz erzeugend ist, schuldig ist, im Sumpf zu gewähren(vereinbaren), um die natürlichen und Qualitätsprodukte zu ernten, daß Blumenkristalle von Salz und von großem Salz von Guérande sind. Die Landschaft der Meersalinen ist ein Beckenmosaik von Formen, von Tiefen und von unterschiedlichen Salzgehalten. Diese Becken von Salzwasser sind mit der Abböschung und mit den étiers unterbrochen, die die Ankunft von Seewasser ins tiefste von Sümpfen erlauben.

Der Sumpf von Goulaine

Umfassende feuchte Zone im Südosten von Nantes, dem Sumpf von Goulaine deckt eine Oberfläche etwa 2000Ha mit dem Sumpf und mit der Knicklandschaft. Im Winter 1200Ha sind die Praxis der Jagd und die Produktion brochetons in den schönen Tagen für die Aufnahme der Wasservögel überschwemmt, (der Sumpf von Goulaine ist in Hechten von Frankreich frayère am größten). Er wird im Frühling exondé sein. Die Wasserbewirtschaftung ist völlig vom Menschen verwaltet. Die winterliche Landschaft des Sumpfes ist ein Wechsel großer Wassergerichte, die mit den Weiden und mit den roselières, der ganz Karierten von Kanälen unterschiedlicher Breiten unterbrochen sind und Tiefen. Der Sommer, das Wasser der Gerichte ist von zahlreicher pflanzlich ersetzt, von dem der "rouche" der gemäht sein und ausgeführt sein wird, um zu vermeiden, was aus dem Sumpf hinaufgangen ist und um als die Einstreu zu dienen. Der Umkreis des Sumpfes ist aus einer Knicklandschaft, aus den maraichères Kulturen und aus Weingärten gebildet. Diese feuchte Zone ist von zahlreichen Wasservögeln besucht.